Heeß & Raab
Journalistenbüro

 

Klaus Raab

Redakteur der taz am Wochenende

Leben: Geboren 1978 Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule München Ethnologiestudium 

Journalismus: Sportberichterstattung für den Tagesspiegel – Konzertkritiken für die Süddeutsche Zeitung – seit 2007 Schwerpunkt Medienjournalismus, u.a. für die taz, epd Medien, den Freitag und das Blog "Das Altpapier" – 2007 bis 2017 Medien-, Gesellschafts- und Reiseredakteur für die taz, den Freitag, Zeit Online und wieder die taz

2013 Bert-Donnepp-Preis für Medienpublizistik mit den Kollegen des "Altpapiers" – 2017 Mitglied der Grimme-Preis-Jury "Information und Kultur"

Kontakt: mail[aet]klaus[minus]raab[punkt]de  /  Public Key

Twitter: @klaus_raab

 

Texte

Heroes. Was David Bowie, Prince, Papa Wemba, Muhammad Ali, George Michael und Roger Willemsen verband, taz 2016

Niemand tanzt ironisch zu DJ Ötzi. Nüchtern betrachtet ist das Oktoberfest komplett größenwahnsinnig. Man ist ja so froh, im Norden zu wohnen – bis man selbst auf der Bierbank steht, Zeit Online 2015

Er gelt. Er glänzt. Eine Liebeserklärung an Cristiano Ronaldo, taz 2016

Der Dirigent. Zum Fernsehabschied von Stefan Raab, Zeit Online 2015

Gehört Deutschland zum Islam? Wie die deutsche Gesellschaft den muslimischen Alltag verändert, taz 2016, mit Daniel Bax

Reisen Sie gegen den Trend! Ein Reiseführer durch alle Länder, die nicht auf der Berliner Tourismusmesse präsentiert werden, Zeit Online 2015

"Wir können den Menschen nicht einfach ersetzen". Interview mit dem Informatiker Stefan Ullrich, Cicero 2014

In mörderischer Gesellschaft. Eine Ermittlung über den "Tatort" als Massenphänomen, Titelgeschichte, Cicero, September 2012

Das Integrationswürfelspiel, Freitag 2010 (Download als pdf)

 

Bücher und Buchbeiträge

"Die ultimativen Fernsehfamilien der Achtziger", mit Niklas Hofmann, suhrkamp taschenbuch, April 2015

"Ein Kult für alle Fälle. Die ultimativen Serien der Achtziger", mit Niklas Hofmann, suhrkamp taschenbuch, März 2013

"Über die DNA der Piratenpartei", in: Friederike Schilbach: "Die Piratenpartei. Alles klar zum Entern?", Bloomsbury 2011

"Wir sind online – wo seid ihr? Von wegen dummgesurft! Die unterschätzte Generation", Blanvalet 2011. Gekürzte Leseprobe: erschienen im Freitag, 2011

"attac". Beitrag über die Nichtregierungsorganisation. In: Geiselberger, H. H. (Hrsg.): "Und jetzt? Politik, Protest und Propaganda", edition Suhrkamp 2007, Jubiläumsband 2500

"Rapping the Nation. Die Aneignung von HipHop in Tansania", LIT 2006; enthält die parallel entstandene Compilation "Bongo Flava. Swahili Rap from Tanzania", out here records, München 2004

Mitarbeit

Barbara Höfler, Paul-Philipp Hanske, Klaus Raab, Jakob Schrenk: "5 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich: Die 100 bekanntesten Bücher im Urteil der Leser", Rowohlt, September 2012

"Ein Paar, ein Buch" (2009), "Ein Mann, ein Buch" (2007), "Fußball unser. Das WM-Gästebuch" (2006) und "Fußball unser" (2005), von E. Augustin, P. v. Keisenberg, C. Zaschke; SZ edition

 

Weitere Texte

Hotel zum feuchten Hund. Im Herzen von Paris, nahe Sacré-Cœur, liegt das kleine Hôtel Saint Pierre. Es ist abgerockt, Onlinebewerter hassen es. Aber darf man für kein Geld eine Suite erwarten? Zeit Online 2015

Das Ich. Porträt einer zentralen Gegenwartsfigur. Gemeinschaft herzustellen funktioniert heute nicht mehr – außer durch die Vernetzung der vielen sozialen Ichs, Freitag, 4.11.2011

Langzeitbeobachtung des Bildhauers Jozék Nowak bei der Arbeit, Süddeutsche Zeitung 2007

Die Tarnkappentransparenz. Über Transparent-Washing, das neue Greenwashing, Freitag, 15.12.2011

Provencalische Außenästhetik, gebrochen im Innern mit Manhattan-Slick genanntem Retro-modern-upper-class-Look (aber sehr retro): Eine Nacht im Hotel der deutschen Nationalmannschaft in Südafrika, taz 2010

"Big brother comes to the cape". Über die Sicherheitsdebatte in Südafrika, African Times 2010

Die siebenteilige Kolumne "jetzt in Sansibar", jetzt.de 2006

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