Heeß & Raab
Journalistenbüro

 

Klaus Raab

Redakteur der taz am Wochenende.

Leben: Geboren 1978 in Bamberg –1998 Abitur am Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt1998-99 Zivildienst – von 1999 an Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule München Praktika bei Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, taz, Fränkischer Tag und Le Populaire Du Centre (F-Limoges) – 2000-07 regelmäßige freie Mitarbeit für Süddeutsche ZeitungEthnologiestudium (Nebenfächer Kommunikations- und Politikwissenschaft), LMU München, bis 2005 2005-06 DFG-Projekt in Zanzibar, Universitäten München und Bayreuth – 2007 Sportberichterstattung für u.a. Tagesspiegel und Spiegel Online – 2007-08 verantwortlich für taz-Medienseite2009-14 Autor von 260 "Altpapier"-Kolumnen – 2010-11 Redakteur bei der Freitag – 2013 Bert-Donnepp-Preis für Medienpublizistik für "Das Altpapier" – 2014-15 Redakteur bei Zeit Online

Kontakt: mail[aet]klaus[minus]raab[punkt]de  /  Public Key

Twitter: @klaus_raab

 

Texte

Niemand tanzt ironisch zu DJ Ötzi. Nüchtern betrachtet ist das Oktoberfest komplett größenwahnsinnig. Man ist ja so froh, im Norden zu wohnen – bis man selbst auf der Bierbank steht, Zeit Online 2015

Er gelt. Er glänzt. Eine Liebeserklärung an Cristiano Ronaldo, taz 2016

Der Dirigent. Zum Fernsehabschied von Stefan Raab, Zeit Online 2015

Ein Zweckbau Marke Felsendom. Vor 100 Jahren wurde in Deutschland die erste Moschee eingeweiht. Ihre Geschichte verrät weniger über Muslime als über das Deutsche Reich. Ortsbesuch auf einem Parkplatz, Zeit Online 2015

Das Radio der Toten. Die Hip-Hop-Variante Bongo Flava stand für den demokratischen Aufbruch Tansanias. Inzwischen dominiert ein Medienkonzern das Land - und Bongo Flava ist zur Dudelmusik verkommen, mit Uta Reuster-Jahn, Süddeutsche Zeitung 2014

"Wir können den Menschen nicht einfach ersetzen". Interview mit dem Informatiker Stefan Ullrich, Cicero 2014

Das Lachen in den Zeiten der Merkel-Ära. Über die politische Satire, Freitag, Oktober 2013

In mörderischer Gesellschaft. Eine Ermittlung über den "Tatort" als Massenphänomen, Titelgeschichte, Cicero, September 2012

Das Integrationswürfelspiel zur Sarrazin- und allen anderen Integrationsdebatten, Freitag 2010 (Download als pdf)

 

Bücher und Buchbeiträge

"Die ultimativen Fernsehfamilien der Achtziger", mit Niklas Hofmann, suhrkamp taschenbuch, April 2015

"Ein Kult für alle Fälle. Die ultimativen Serien der Achtziger", mit Niklas Hofmann, suhrkamp taschenbuch, März 2013

"Über die DNA der Piratenpartei", in: Friederike Schilbach: "Die Piratenpartei. Alles klar zum Entern?", Bloomsbury 2011

"Wir sind online – wo seid ihr? Von wegen dummgesurft! Die unterschätzte Generation", Blanvalet 2011. Gekürzte Leseprobe: erschienen im Freitag, 2011

"attac". Beitrag über die Nichtregierungsorganisation. In: Geiselberger, H. H. (Hrsg.): "Und jetzt? Politik, Protest und Propaganda", edition Suhrkamp 2007, Jubiläumsband 2500

"Rapping the Nation. Die Aneignung von HipHop in Tansania", LIT 2006; enthält die parallel entstandene Compilation "Bongo Flava. Swahili Rap from Tanzania", out here records, München 2004

Mitarbeit

Barbara Höfler, Paul-Philipp Hanske, Klaus Raab, Jakob Schrenk: "5 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich: Die 100 bekanntesten Bücher im Urteil der Leser", Rowohlt, September 2012

"Ein Paar, ein Buch" (2009), "Ein Mann, ein Buch" (2007), "Fußball unser. Das WM-Gästebuch" (2006) und "Fußball unser" (2005), von E. Augustin, P. v. Keisenberg, C. Zaschke; SZ edition

 

Weitere Texte

Hotel zum feuchten Hund. Im Herzen von Paris, nahe Sacré-Cœur, liegt das kleine Hôtel Saint Pierre. Es ist abgerockt, Onlinebewerter hassen es. Aber darf man für kein Geld eine Suite erwarten? Zeit Online 2015

Das Ich. Porträt einer zentralen Gegenwartsfigur. Gemeinschaft herzustellen funktioniert heute nicht mehr – außer durch die Vernetzung der vielen sozialen Ichs, Freitag, 4.11.2011

Langzeitbeobachtung des Bildhauers Jozék Nowak bei der Arbeit, Süddeutsche Zeitung 2007

Die Tarnkappentransparenz. Über Transparent-Washing, das neue Greenwashing, Freitag, 15.12.2011

Provencalische Außenästhetik, gebrochen im Innern mit Manhattan-Slick genanntem Retro-modern-upper-class-Look (aber sehr retro): Eine Nacht im Hotel der deutschen Nationalmannschaft in Südafrika, taz 2010

"Big brother comes to the cape". Über die Sicherheitsdebatte in Südafrika, African Times 2010

Die siebenteilige Kolumne "jetzt in Sansibar", jetzt.de 2006

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